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Der Iran im Portrait

Geographie

Der Iran ist im Jahr 2026 ein Land voller Gegensätze. Auf der einen Seite gibt es eine lange Geschichte und eine reiche Kultur, auf der anderen Seite kämpfen viele Menschen mit politischen Problemen, Unsicherheit und Einschränkungen im Alltag.

Der Iran präsentiert sich im Jahr 2026 als ein Land voller Gegensätze. Reich an Geschichte und Kultur, aber auch geprägt von politischen Spannungen, wirtschaftlichen Schwierigkeiten und internationaler Isolation.

Die Republik Iran gehört zu den einflussreichsten Staaten im Nahen Osten. Politisch wird das Land von einem religiös geprägten Regime geführt, das seit der Revolution von 1979 besteht.


Ajaollah Ruhollah Khomeini


1979 wurde der damalige Schah, Mohammad Reza Pahlavi, durch eine breite Protestbewegung gestürzt. Nach der Revolution entstand ein neues politisches System, das demokratische Elemente, wie Wahlen, mit religiöser Kontrolle verbindet. Der sogenannte „Oberste Führer“ besitzt dabei die höchste Macht im Staat. Ayatollah Ruhollah Khomeini wurde der erste Inhaber dieses Amtes. Viele Menschen waren unzufrieden mit seiner autoritären Herrschaft, sozialer Ungleichheit und dem starken Einfluss westlicher Staaten.


Ajatollah Ali Chamenei


Kritiker werfen der Führung vor, oppositionelle Stimmen zu unterdrücken und grundlegende Freiheitsrechte einzuschränken. Gleichzeitig sehen sich viele Iranerinnen und Iraner mit Unsicherheit und staatlicher Kontrolle im Alltag konfrontiert.


Manuel
23. März 2026
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